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Königsviertel

Niemeyerstraße / Kurt-Eisner-Straße / Ernst-Toller-Straße

Die Hallesche Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG hat im Karree Niemeyerstraße/Kurt-Eisner-Straße/Ernst-Toller-Straße ein neues Wohnquartier errichtet - das Königsviertel (Siegerentwurf und Realisierung: Brambach Dreßler Architekten BDA). Benannt nach dem früheren Namen der Rudolf-Breitscheid-Straße - Königstraße - haben die neuen Häuser und die Freiflächen eine künstlerische Akzentuierung erhalten, die in Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule Burg Giebichenstein entwickelt wurde.


Im Quartier sind 114 Wohnungen als 2-, 3- und 4-Raumwohnungen, eine Begegnungsstätte und eine Tiefgarage mit 100 Stellplätzen entstanden.

Die Genossenschaft hat eine Bausumme von 14,3 Mio investiert.

Die Gebäude werden über 10 Eingänge erschlossen, die alle über einen eigenen Aufzug vom Keller bis zu allen Etagen sowie über einen direkten Zugang zur Tiefgarage verfügen. Im Untergeschoss gibt es Räume für Waschmaschinen und Trockner sowie Fahrradräume. Zusätzlich gibt es im Hofbereich einen ebenerdigen gesicherten Fahrradabstellplatz. Attraktive Grünanlagen mit Bäumen und ein Spielplatz runden die Hofgestaltung ab. Aus Naturstein errichtete Mauerfragmente nehmen als besonderes Gestaltungselement Bezug auf den Namen des neuen Quartiers - Königsviertel.


Genossenschaftliche Webcam auf dem Dach des Siebengeschossers

 

Zum Ansehen des Videos ist das VLC-Plugin erforderlich.
https://www.videolan.org


Die Entstehung des Königsviertels - Impressionen

Ecke Niemeyerstraße/Kurt-Eisner-Straße

Ecke Ernst-Tollerstraße/Niemeyerstraße




Feierliche Einweihung des Königsviertels

Das Königsviertel, das größte Wohnungsneubauvorhaben Sachsen-Anhalts 2016, ist am 19. Oktober 2016 feierlich eingeweiht worden.
Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, würdigte in seinem Grußwort das neue Quartier als wegweisend und beispielhaft mit Innovationen, wie den digitalen Haustafeln, der ersten Elektrotankstelle einer Genossenschaft, dem Transponder-Schließsystem und Smart-Home-Technik. Der Oberbürgermeister der Stadt Halle, Herr Dr. Bernd Wiegand, freute sich über 40 Einwohner, die mit dem Einzug ins Königsviertel Neubürger der Stadt geworden sind. Er begrüßte die städtebauliche Aufwertung des Quartiers als gelungenen Beitrag zum Stadtumbau, der den demografischen Herausforderungen Rechnung trägt. Sowohl der Ministerpräsident als auch der Oberbürgermeister werteten das Königsviertel als Symbol für eine Stadt, die im Wachstum begriffen ist. Beide wünschten den Bewohnerinnen und Bewohnern des Königsviertel alles Gute in ihrem neuen Zuhause.
Dirk Neumann, Vorstand der Genossenschaft, betonte die Rolle der Wohnungsgenossenschaften als aktive Stadtgestalter mit Verweis auf die künstlerische Gesamtkonzeption des Neubaus, entstanden in enger Zusammenarbeit mit der Burg Giebichenstein Kunsthochschule: „Goldene Fassaden-Farbtöne, die Lilie als königliche Blume, das königliche Spiel Schach und stilisierte königliche Schlossruinen akzentuieren Dank der Künstlerin Juliane Bardtholdt und des Künstlers Andreas Köppe dieses Vorhaben.“
Umrahmt vom Gesang des Stadtsingechores überreichte die Salzwirker-Brüderschaft Brot und Salz an den Bauherren und die Gäste. Eine neue Mieterin des Quartiers schnitt gemeinsam mit Mitarbeitern der Genossenschaft die von Marco Thiele, Geschäftsführer der Kathi Reiner Thiele Gmbh, überreichte große goldene Torte an.
Wir bedanken uns bei den neuen Mieterinnen und Mietern und allen Akteuren für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen allen Glück, Gesundheit und eine gute Zeit in ihren neuen Wohnungen.


Richtfest des Königsviertels

Am 04. Dezember 2015 wurde nach knapp einem Jahr Bauzeit Richtfest für das Königsviertel gefeiert. Im Beisein des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Herrn Dr. Rainer Haseloff und des Oberbürgermeisters der Stadt Halle, Herrn Dr. Bernd Wiegand, schwebte der Richtkranz über dem neuen Stadtquartier nach oben.
Der Ministerpräsident zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Genossenschaft bei der Schaffung neuer moderner Wohnungen und von der entstehenden Architektur. Dies sei vor allem für eine Stadt wie Halle mit ihrem reichen architektonischen Erbe wichtig. Der Oberbürgermeister freute sich über die städtebauliche Aufwertung des innerstädtischen Quartiers, das in den vergangenen Jahren vor allem von Rückbau geprägt war. Beide wünschten der Genossenschaft ein gutes Gelingen bei der Fertigstellung des derzeit größten Wohnungsneubauvorhabens in Sachsen-Anhalt.