Wohnungssuche

Wohnen in Halle – vielfältig, individuell, modern, bezahlbar

Die eigene Wohnung ist unser Rückzugsort, an dem wir ankommen, nach dem wir uns manchmal sehnen, wo wir uns ganz einfach „Zuhause“ – fühlen. Ob kleiner oder größer – es ist der Raum, der uns große Freiheiten bietet, in dem wir ungestört und unbeobachtet leben können. Hier können wir kreativ sein oder einfach nichts tun, unser Hobby leben oder entspannen.

Entdecken Sie Ihre neuen Räume, ihre eigene, ganz private Oase.


Ab dem 02. Juni 2020 sind die Geschäftsstelle, das Servicebüro Große Steinstraße 9 sowie die Begegnungsstätten wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Bitte beachten Sie, dass die genannten Einrichtungen nur mit einem Mund-Nasen-Schutz betreten werden dürfen und die geltenden Abstandsregeln einzuhalten sind.


Logo Kindergenossenschaft Next Generation

Ob Spielplätze, Freiflächen, unser Kinderklub FREILINGE oder unsere familienfreundlichen Wohnungen mit 1 bis 4 Kinderzimmern -  Kindern sollen sich wohlfühlen in der Kindergenossenschaft FREIHEIT - Next Generation


Bekanntmachung
für die Genossenschafterinnen und Genossenschafter der Halleschen Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG

Hiermit geben Aufsichtsrat und Vorstand der Halleschen Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG bekannt, dass die 39. ordentliche Vertreterversammlung 2020 mit der Beschlussfassung über den Jahresabschluss 2019 am

Donnerstag, 01.10.2020, 16 Uhr
auf der Pferderennbahn
Passendorfer Wiesen 1, 06124 Halle (Saale)

stattfindet.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Eröffnung
  2. Wahl der Redaktionskommission
  3. Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2019
  4. Bericht des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2019
  5. Erläuterungen zum Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2019 durch Frau Mottl, Vorstand und Prüfungsdirektorin des Verbandes der Wohnungsgenossenschaften Sachsen-Anhalt e.V.
  6. Verlesung des zusammengefassten Prüfungsergebnisses des Prüfungsberichtes für das Geschäftsjahr 2019
  7. Diskussion zu den Tagesordnungspunkten 3 – 6
  8. Erörterung der Beschlussvorlagen und Beschlussfassung zum Prüfungsbericht und den weiteren Beschlussvorlagen
  9. Wahlen zum Aufsichtsrat
  10. Schlusswort

Der durch den Aufsichtsrat geprüfte Jahresabschluss 2019 (Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang) und der Lagebericht des Vorstandes mit den Bemerkungen des Aufsichtsrates liegen ab dem 14.09.2020 in der Geschäftsstelle der Genossenschaft zu den Sprechzeiten zur Einsichtnahme für die Mitglieder aus.

gez. Neumann    gez. Döhring
Vorstand Hallesche Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG


Blühflächen und Baum-Ambulanz – die HWF hebt den grünen Daumen

Ob trockene und heiße Sommermonate oder das Insektensterben: Die Folgen des Klimawandels sind auch an den Grünflächen und Parks in der Stadt unübersehbar.

Knapp 3000 Bäume stehen auf den Grundstücken der HWF, dazu unzählige Sträucher und Kleingehölze. Die kurz gemähten Grünflächen speichern kaum Wasser und sind gegen Trockenheit und Hitze besonders anfällig. Der anhaltende Trend zu extremer Sommertrockenheit fordert ein Umdenken bei der Bewirtschaftung des genossenschaftlichen Grüns, aber auch die Akzeptanz bei den Bewohnerinnen und Bewohnern gegenüber Blühflächen, die im Spätherbst und den Wintermonaten weniger gepflegt aussehen.

Bereits 2019 wurden gemeinsam mit Mitgliedern der Genossenschaft insektenfreundliche Blühflächen angelegt. Dazu wurden auf einigen Flächen nach von einer Gärtnerei erstellten Pflanzplänen Stauden wie Bergminze, Storchschnabel und Schafgarbe sowie verschiedene Gräser gepflanzt, auf anderen Flächen Blühpflanzen-Samen ausgesät. Die Pflege und Bewässerung übernehmen engagierte Mitglieder der Genossenschaft.

Mit dem Projekt „HWF – Baumstark“ hat die Genossenschaft 2019 Baumpatenschaften ins Leben gerufen. Einige Genossenschaftsmitglieder kümmern sich bereits um „ihren“ Baum vor der Haustür, viele weitere sollen folgen. Dabei werden die Bäume regelmäßig bewässert, der Boden der Baumscheiben bei Bedarf gelockert und bepflanzt und Schäden am Baum gemeldet. Der Baumschnitt und die notwendige Düngung wird auch weiterhin von Fachfirmen durchgeführt.

Um bei anhaltender Trockenheit schnell reagieren zu können, ist seit dem Sommer 2020 eine genossenschaftliche „Baum-Ambulanz“ im Einsatz: Ein großes Gespann mit zwei 1000 Liter-Tanks fährt regelmäßig alle Grünflächen an und bewässert die Bäume und Beete in genossenschaftlichem Bestand.


Studien für neue Hauseingangssituationen – ein funktional-ökologisches Willkommen

Hauseingänge, gärtnerische Gestaltung und Eingangsbereiche prägen das Erscheinungsbild eines Hauses, empfangen die Bewohnerinnen und Bewohner, sind Abstellplätze für diverse Gefährte wie Räder oder Rollatoren und Lieferzonen für Briefe und Pakete ...

Die HWF hat die professionelle Gestaltung von Hauseingängen in zwei Varianten neu konzipiert. An zwei Objekten in der Amsterdamer Straße und im WohnPark Elsteraue sind die Gestaltungsvarianten zweier Design-Büros (aus Berlin und Ober-Ramstadt) umgesetzt worden.

Ins Auge fallen der ungewöhnliche Material-Mix und die auffälligen Farben. Fliesen in weiß und einem satten Blau bilden einen markanten Kontrast in den Eingangsbereichen der Amsterdamer Straße 46-52 und erinnern bewusst an ein „Schwimmhallen-Flair“. Die großformatigen Hausnummern bieten nicht nur Orientierung, sondern sind individueller Blickfang eines jeden Eingangs. Die Briefkastenanlagen in Edelstahl kontrastieren in Farbe und Material mit großflächig bündig blau gefliesten Wänden.

Der neu gestaltete Hauseingang Am Hohen Ufer 9 präsentiert sich „optisch dezenter“. Fliesenreihen in gedeckten Blautönen harmonieren mit den Wandfarben und den farbigen Fassadenflächen. Hier ist die Briefkastenanlage, ebenfalls aus Edelstahl, in einen Rahmen aus Fliesen eingefasst.

Ein großes LED-Leuchtpanel sorgt bei beiden Varianten für eine helle Ausleuchtung des gesamten Eingangsbereichs von den Abend- bis in die Morgenstunden bei geringem Energieverbrauch.

Die Treppenanlagen wurden mit neuen (rutschsicheren) Stufen und Geländern mit Edelstahl-Handlauf versehen, der Hauptlaufweg in anthrazit akzentuiert.

Für die optimale Funktionalität sorgen jeweils fest installierte Fahrradbügel sowie eine gepflasterte, unterschiedlich gemusterte Fläche, auf die bei Bedarf Rollatoren- bzw. Fahrradboxen montiert werden können.
An die gewebten Pflasterareale der Eingangsbereiche schließen die neu als Staudenbeete gestalteten Vorgärten an. Die dicht bepflanzten Beete blühen den ganzen Sommer über und bieten nicht nur etwas für das Auge, sondern sind auch Nahrungsquelle und Heimat für zahlreiche Insektenarten.
So leisten wir auch einen Beitrag für die Biodiversität.

Wir werden in den kommenden Jahren auf der Basis beider Studien unsere Hauseingangssituationen nachhaltig modernisieren.


Ein Spielplatz für die „Genossenschafts-Kinder“ der Jonasstraße

Das Warten hatte am 25. August ein Ende: Kletterrutsche, Buddelkasten, Wipp-Elefant und Hängematte konnten endlich die ersehnten Kinder in Empfang nehmen, die nach der launigen Eröffnung durch den Teamleiter der HWF keine Zeit verstreichen ließen, ihre neuen Spielgeräte zu erobern. Sogar die Zuckerwattemaschine musste sich gedulden, bis sich die ersten Kinder mit Appetit auf Süßes vor ihr versammelten.
Unterdessen waren die Würstchen gegrillt, Sekt und Säfte eingeschenkt, denn die Genossenschaft hatte alle Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses in der Jonasstraße zum kleinen Eröffnungsfest des Spielplatzes eingeladen.

Für die Kinder und Eltern ging damit ein Wunsch in Erfüllung. „Unsere Kinder spielen oft hier im Garten und nun ist es für sie natürlich besonders schön“, war sich eine Mutti sicher.
Aber auch die Eltern und die älteren Mieterinnen und Mieter treffen sich draußen und hatten sich Stühle und eine Bank in den Garten gestellt. In wenigen Wochen kommen noch zwei Bänke dazu, die die Genossenschaft bei den Spielgeräten installiert.

Im Jahr der „Kindergenossenschaft“ ist damit ein weiterer Spielplatz im Bestand der HWF entstanden, um das Wohnumfeld für Familien mit Kindern attraktiver zu gestalten.


Aufzugseinbau in der Guldenstraße 15

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Guldenstraße 15 können ganz entspannt zur Treppe schauen – während sie per Knopfdruck ihren neuen Aufzug rufen.

Vor einigen Tagen wurde der Aufzug gemeinsam mit den Mieter/-innen von Vertreter/-innen der Genossenschaft und der beteiligten Firmen eingeweiht. Genau genommen übergab die Genossenschaft zwei Aufzüge: Ein Rollstuhl-Schrägaufzug überwindet nun die Außentreppe, der Aufzug im Treppenauge hält auf jeder Etage und im Keller. Eine neue Rampe führt vom Fußweg auf das Treppenpodest. Alle Wohnungen im Haus sind damit barrierefrei erreichbar.
Über das KfW-Aufzugsprogramm konnte die HWF Fördermittel einwerben; damit reduziert sich die Modernisierungsumlage für die Mieterinnen und Mieter deutlich.

Zweieinhalb Monate Bauzeit sind vorüber, die Hausbewohner erleichtert. Die Hausgemeinschaft hatte sich den Einbau des Aufzugs gewünscht. „Wir fühlen uns wohl im Haus und in der Waldstadt Silberhöhe und wir möchten so lange wie möglich hier wohnen bleiben,“ brachte eine Mieterin die Gründe dafür auf den Punkt.
Nach einem Glas Sekt und frischen Würstchen vom Grill hieß es „Fahrt frei!“ für beide Aufzüge.


Ein Patenkater auf Abwegen

Am 09. Juli erwartete der Bergzoo Halle tierischen Besuch: Fred Freiheit, Maskottchen der Halleschen Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG, erklomm den Weg zu den Bergterrassen, um gemeinsam mit Dirk Neumann, Vorstand der Genossenschaft, Zoodirektor Dennis Müller und Doris Schneider vom Förderverein die Tierpatenschaft für Zookater Garfield zu verlängern und die Patenschafts-Urkunde entgegenzunehmen.

Die Hauptperson des Termins, Zookater Garfield, stromerte derweil unentdeckt durch die Weiten des Bergzoos und ließ sich von einem gelungenen Porträtfoto vertreten.
Dafür stand der große Kater Fred Freiheit im Mittelpunkt, aufmerksam verfolgt von Ameisenbär, Tschaja und Nandu ebenso wie von den Kindern, die den neuen Kletterfelsen an den Bergterrassen erobert hatten.

„Wir sind froh, dass der Bergzoo die Corona-Zeit bisher relativ glimpflich überstanden hat“, so HWF-Vorstand Dirk Neumann. „Viele Vereine und Kultureinrichtungen hat die Krise hart getroffen. Hier ist jetzt und heute Solidarität gefragt. Die Hallesche Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG ist und bleibt verlässlicher Partner, natürlich auch für den halleschen Zoo, der für so viele Hallenserinnen und Hallenser ein zentraler Ort für Erlebnis, Erholung und Begegnung ist.“

Für Zookater Garfield war es ein hoffentlich ebenso schöner Tag wie für Maskottchen Fred. Seine kleine Auszeit sei ihm selbstverständlich gegönnt – schließlich liebt er, wie alle Katzen, seine FREIHEIT.


Das neue Quartierbüro in der Waldstadt Silberhöhe ist eröffnet

Am 02. Juli 2020 hatte die Stadt zur feierlichen Eröffnung in die Waldstadt Silberhöhe geladen: Das neue Quartierbüro in der Wittenberger Straße wurde feierlich durch Oberbürgermeister Dr. Bernd Wiegand und dem Vorstandsvorsitzenden der Saalesparkasse Dr. Jürgen Fox eröffnet. Quartiermanager René Müller, Ansprechpartner für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils, war die Freude über die neuen großzügigen Räume deutlich anzumerken.

Der Oberbürgermeister betonte die Bedeutung des Quartierbüros für den Stadtteil: „Das Quartierbüro ist ein Ort, an dem die Bürgerinnen und Bürger der Waldstadt Silberhöhe direkt mit der Stadt in Kontakt treten können. Es ist aber auch ein Symbol dafür, dass sich der Stadtteil in den vergangenen Jahren dynamisch positiv entwickelt hat und auch mit den geplanten Investitionen 2020/2021 in Schulen, Kindergärten oder Sportanlagen in Höhe von ca. 20 Millionen Euro noch weiter an Attraktivität gewinnt.“

Auch Forumsprecher des Forums Silberhöhe und Vorstandssprecher der Halleschen Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG, Dirk Neumann, verwies auf die beachtliche städtebauliche und strategisch bedeutsame Entwicklung des Stadtteils. „Wir investieren kontinuierlich in den Wohnungsbestand auf der Silberhöhe. Auch in diesem Jahr werden Häuser mit Aufzügen ausgerüstet und das Wohnumfeld, z. B. Am Hohen Ufer, weiter aufgewertet. Der beste Beweis dafür, dass dieses Geld gut investiert ist, ist die stabile und wieder zunehmende Einwohnerzahl der Silberhöhe.“

Im neuen Quartierbüro gibt es neben einer Präsenz des städtischen Fachbereichs Sicherheit und Ordnung auch eine Zweigstelle der Stadtteilbibliothek Süd. Die Vertreter/-innen der Halleschen Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG überbrachten einen Spendenscheck für die Anschaffung neuer kindgerechter Medien für die neue Zweigstelle.

Mit dem neuen Quartierbüro wurde auch eine Fitness-Strecke mit Sportgeräten an der Wittenberger Straße eröffnet, gefördert durch die Saalesparkasse. Zahlreiche Eröffnungsgäste konnten nicht widerstehen und probierten die aufgestellten Geräte aus.


Große Pfoten, kleine Pfoten – Fred Freiheit zu Besuch beim Felidae Tierschutzverein

Viele Hallenserinnen und Hallenser lieben ihre Katzen. Dennoch gibt es immer wieder Tiere, die abgegeben werden müssen oder ein Zuhause suchen. Der Felidae Tierschutzverein am Rosengarten e.V. kümmert sich um die pflegebedürftigen Katzen und Kater. Grund genug für Fred Freiheit, dem Maskottchen der Halleschen Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG (HWF), seinen tierischen Verwandten am 29. Juni einen Besuch abzustatten.

Komfortable Wohncontainer und großzügige Freigehege bestimmen das Bild an den Bahnschienen in der Ottostraße 48. Hier können sich die aufgenommenen Katzen erholen und werden von den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern versorgt und auch medizinisch betreut.

Der Spendenscheck der HWF ist den Mitgliedern des Vereins hoch willkommen. Die Kosten für Futter und medizinische Versorgung und die Betreuung der Futterstellen im Stadtgebiet von Halle bedeuten hohe finanzielle Belastungen für den Verein. Die Hallesche Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG leistet gern einen Beitrag, um diejenigen zu unterstützen, die das Leben vieler Katzen lebenswerter machen.

Die gerade einmal vier Wochen alten kleinsten Katzenkinder hatten ihren Spaß mit dem Kater der Genossenschaft, dessen große Pfote ausgelassen „bespielt“ wurde.


Die HWF bringt den Spielbrunnen am Anhalter Platz zum Sprudeln

Der Wonnemonat Mai hat begonnen. An zahlreichen Plätzen der Stadt sind die Brunnen beliebte Anziehungspunkte für die Hallenser – so auch in der Waldstadt Silberhöhe, am Anhalter Platz.

Durch die Corona-Krise ist auch für die Stadt Halle die finanzielle Lage schwieriger geworden. Dem städtischen Aufruf an die halleschen Unternehmen, Brunnenpatenschaften zu übernehmen, ist die Hallesche Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG deshalb gern gefolgt.
Als einer der Hauptakteure im Stadtteil Silberhöhe engagiert sich die Genossenschaft seit Jahrzehnten auf vielfältige Weise in und für die Waldstadt. Sowohl die Aufwertung des Wohnungsbestandes, die nachhaltige Gestaltung von Grünflächen (Essbarer Waldgarten, Blühflächen), die Errichtung von Spielplätzen als auch die Begleitung von Entscheidungsprozessen über das Forum Silberhöhe sind Felder, für die sich die Genossenschaft im Sinne des Quartiers engagiert. Auch die Homepage „silberhoehe.de“ des Stadtteils betreut die HWF.

Die Wohn- und Lebensqualität im Stadtteil ist für die Genossenschaft der Schlüssel zur weiteren erfolgreichen Entwicklung der Silberhöhe. Der identitätsstiftende Wasserspielbrunnen ist dafür ein wichtiger Baustein – für die Erwachsenen, die im Schatten der Pergola entspannen und für die Kinder, die den Spaß im Wasserspiel genießen. Ein Ort der Begegnung und neben dem Spielhügel der Anziehungspunkt am Anhalter Platz.


Sprengung Coronavirus

GENOSSENSCHAFTLICH GEMEINSAM – die Krise meistern

Kontaktverbote, Wartezeiten vor Supermärkten und Geschäften, keine Schule, keine Kita- und Hortbetreuung, keine Kulturveranstaltungen – Corona hat das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben radikal verändert. Dies betrifft selbstverständlich auch die Mitglieder und den Betriebsablauf unserer Genossenschaft.
Auch die HWF muss den Geschäftsbetrieb einschränken, Begegnungsstätten und Spielplätze schließen, Veranstaltungen wie Mieterfeste und Kabarett absagen und den so wichtigen persönlichen Kontakt zwischen den Mitgliedern und der Genossenschaft einschränken.

Viele unserer älteren und körperlich gehandicapten Mitglieder stellen die alltäglichen Besorgungen vor große Herausforderungen; zudem gehören sie zu der von Corona besonders gefährdeten Risikogruppe. Um den Schutz vor Ansteckung zu verbessern und den Alltag zu erleichtern, bietet die Genossenschaft umfangreiche Unterstützung an.
Dieser Service wird von den betreffenden Mitgliedern sehr gut angenommen. Die Mitarbeiter/-innen der HWF nehmen die Anfragen für Einkäufe und Besorgungen, wie z. B. Apothekengänge, entgegen und koordinieren bzw. organisieren deren Abwicklung. Bei großem Andrang greifen sie auch selbst zum Einkaufskorb und bringen alles direkt zur passsenden Wohnungstür. Dieser Service ist für die Mitglieder der HWF kostenfrei.

Die Sozialarbeiterinnen der Genossenschaft stehen allen Mitgliedern bei der Bewältigung von Alltagssorgen zur Seite und beraten in Not- und Konfliktsituationen. Der fehlende soziale Kontakt ist insbesondere für ältere Menschen und oft auch für Kinder schwer erträglich. Hier kann ein offenes Ohr und ein ausführliches Gespräch Trost und Erleichterung bringen.

Immer wieder ist zu sehen, dass in Hauseingängen Hilfsangebote von jüngeren Hausbewohnern für die Älteren ausgehängt werden – ein wichtiges Zeichen der Solidarität unserer Mitglieder untereinander. Auch dies zeigt, wie das genossenschaftliche Miteinander in Krisenzeiten funktioniert.

Das kulturelle Leben ist fast völlig zum Erliegen gekommen und findet hauptsächlich online statt. Der im letzten Jahr gegründete Chor des Königsviertels setzt mit dem am 24. April gestarteten Balkonsingen ein Zeichen für ein gemeinschaftliches Kulturerlebnis. In Anlehnung an das italienische Vorbild erklingen zweimal pro Woche Volkslieder und traditionelle Weisen im großen Innenhof und laden zum Mitsingen ein. Die Leiterin der Begegnungsstätte dirigiert die Sängerinnen und Sänger, stellt das Programm zusammen und verteilt die Liedtexte in den Briefkästen.

Ein sehr persönliches gemeinsames Erlebnis – trotz Kontaktverbot, trotz Corona.


Liebe Genossenschaftsmitglieder,

wir haben gemeinsam eine große Krise zu bestehen.

Diese vor uns liegende Zeit darf nicht von Angst und Egoismus geprägt sein. Das genossenschaftliche Grundprinzip - die Solidarität - muss jetzt noch stärker dominieren!

Wie andere „systemrelevanten Berufe“ sorgen die Mitarbeiter/innen Ihrer Genossenschaft dafür, dass das Leben weitergeht und, dass Ihre Wohnung - die derzeit einen noch höheren Stellenwert einnimmt – wohl temperiert ist, die Medien (Wasser, Strom usw.) abrufbar sind und auch sonst „alles funktioniert“. Die Geschäftsstelle ist, wenn auch für den Publikumsverkehr nicht zugänglich, werktäglich besetzt.
Sie erreichen uns von 7 Uhr bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 0345 7754-0 oder via E-Mail an info@wgfreiheit.de.

Wenn Sie Unterstützung benötigen:
Älteren bzw. körperlich gehandicapten Genossenschaftsmitgliedern (Coronarisikogruppe) bieten wir durch unsere Gebäudeverwalter/innen einen Einkaufsservice an. Bei entsprechender Vollmachterteilung, holen wir zudem Ihre Medikamente aus der Apotheke.
Unsere Sozialarbeiterinnen haben eine „Hilfe-Liste“ erstellt:
 

icon einkaufswagen 
Menübringedienste, Einkäufe

 

icon_apotheke
Alltagshilfen, Apothekengänge

 

icon_seelsorge
Seelsorge…

Kommen Sie auf uns zu!

 

Alle unsere Serviceleistungen erledigen wir natürlich kostenfrei für Sie.

Sprechen Sie uns bei Bedarf bitte an. Sollten Sie durch die Corona-Krise unverschuldet in Zahlungsverzug geraten sein, z. B. weil Sie als Selbstständiger/Selbstständige keine oder nur noch geringe Einnahmen haben oder Sie von Kurzarbeit betroffen sind, werden wir Sie nicht allein lassen. Für solche Fälle werden wir - mit oder ohne staatliche Unterstützung - Lösungen finden.

GEMEINSAM WERDEN WIR DIE CORONA-KRISE BESTEHEN. WIR INFORMIEREN SIE REGELMÄßIG AUF DEN DIGITALEN HAUSTAFELN.

Vorstand und Mitarbeiter/innen
Ihrer Halleschen Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG


Startschuss für genossenschaftliche insektenfreundliche Blühflächen

Mit dem Frühjahr beginnt die Pflanzzeit – nicht nur für Hobbygärtner, sondern auch für die Hallesche Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG. Die Genossenschaft will in diesem und den kommenden Jahren ihre Grundstücke und Grünanlagen ökologischer gestalten.
Am 05. März 2020 fiel mit der ersten Pflanzaktion auf den Grünflächen vor der Geschäftsstelle in der Freyburger Straße der Startschuss für das Projekt. Mit dabei waren die Kinder des Hortes „Kinderpark“ in der Wiener Straße. Mit Schippen bewaffnet, pflanzten die Kinder die ersten Blumen auf die beiden 6 und 10 Meter großen Beete unter fachkundiger Anleitung der Gärtnermeisterin Kathleen Malze.
Auch Quartiermanager René Müller, verantwortlich für die Wohngebiete in Halles Süden, ließ es sich nicht nehmen, den Kindern beim Pflanzen zu helfen.
„Die Stadt ist sehr an der ökologischen Gestaltung der Grünflächen interessiert und mein Wunsch ist es, dass auch in der Silberhöhe noch weitere solche Flächen entstehen“, so der Quartiermanager.
„Der Startschuss ist gefallen. In den nächsten Tagen werden die Flächen entsprechend den von der Gärtnermeisterin erstellten Pflanzplänen mit Stauden wie Bergminze, Storchschnabel und Schafgarbe sowie mit Gräsern bepflanzt“, erläuterte Vorstandssprecher Dirk Neumann. „In den kommenden Wochen werden auf Initiative engagierter Mieterinnen unserer Genossenschaft zwei weitere Flächen in der Moskauer Straße und im Rockendorfer Weg angelegt. Auch wir als Wohnungsgenossenschaft stehen in der Verantwortung, modernen ökologischen Anforderungen Rechnung zu tragen, nicht nur in Bezug auf die Gebäudesanierung, sondern auch im Hinblick auf die nachhaltige Gestaltung unserer zahlreichen Grundstücke.“
Nach der Pflanzaktion stellten sich die Kinder in Positur – sie waren nicht nur zum Pflanzen gekommen, sondern auch als Tanzgruppe „Tanzmäuse“. Nach gekonnter Choreografie gab es dann Würstchen vom Grill und Zuckerwatte satt.


Stadtteilbibliothek Süd freut sich über neue Kinderbücher

Für alle Kinder im halleschen Süden, die sich für Bücher und Filme interessieren, ist die Stadtteilbibliothek im Kaufland-Center ein Muss. Als am 05. März 2020 Fred Freiheit, das Maskottchen der Halleschen Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG, mit dem Spendenscheck der Genossenschaft die Bibliothek besuchte, hatten auch viele Kinder der Kita „Knirpsenland“ den Weg hierher gefunden. Sie freuten sich gemeinsam mit Frau Dr. Marquardt, Beigeordnete für Kultur und Sport der Stadt Halle, und Frau Bachmann, Leiterin der Bibliothek, über die Unterstützung bei der Anschaffung neuer Bücher und Filme.
„Bibliotheken sind nicht einfach nur Orte, wo man sich Bücher ausleihen kann. Sie sind auch Orte für Begegnungen, für Gespräche, wo man Gleichgesinnte treffen und sich austauschen kann“, so Frau Dr. Marquardt. „Die langjährige Unterstützung der HWF ist hoch willkommen und ist ein wichtiger Beitrag, den Bestand der Bibliothek aktuell zu halten.“
Seit einiger Zeit lädt eine kleine gemütliche Lese-Ecke mit bequemen Ledersesseln in der Bibliothek zum Schmökern ein und mit den neuen Regalen gibt es Platz für noch mehr Bücher.
Die Kinder der Kita „Knirpsenland“ freuten sich gemeinsam mit Fred Freiheit über eine spannende Geschichte, die Frau Bachmann allen vorlas.


Fred Freiheit zu Gast in der Kunsthalle Talstraße

Am 06. Februar mischte sich Fred Freiheit unter kunstinteressierte Schülerinnen und Schüler des Giebichensteingymnasiums, die der Ausstellung „Das Frauenbild der 1920er Jahre“ in der Kunsthalle Talstraße im Rahmen ihres Kunstunterrichts einen Besuch abstatteten. Der Kunstverein Talstraße e. V. , Träger der Kunsthalle, präsentiert noch bis zum 16. Februar Werke der klassischen Moderne der Sammlung Brabant.
Eines der Hauptanliegen des Kunstvereins ist es, junge Menschen für die bildende Kunst zu begeistern. „15 Prozent unserer Besucher sind jünger als 25 Jahre“, erläutert Vorstand Matthias Rataiczyk. „Das ist eine der höchsten Quoten der halleschen Museen. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass der Eintritt für Ausstellungsbesucher bis 25 Jahre kostenlos ist.“
Ein museumspädagogisches Ziel, das die Hallesche Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG sehr gern unterstützt. Die HWF hat sich mit der 2019 gestarteten Aktion „Kindergenossenschaft“ die Förderung von Kindern und Jugendlichen auf die Fahnen geschrieben. „Mit der ‚Kindergenossenschaft‘ will unsere Genossenschaft die Bedürfnisse und Anliegen von Kindern stärker in den Blick nehmen. Neben der Errichtung von familiengerechten Wohnungen und einer entsprechenden Gestaltung des Wohnumfeldes z. B. mit Spielplätzen geht es uns darum, Angebote und Aktivitäten für Kinder und junge Menschen in der ganzen Stadt zu unterstützen – sei es der Sport, der Sozialbereich oder eben Kunst und Kultur. Unser Engagement setzen wir in diesem Jahr fort und damit geht die ‚Kindergenossenschaft‘ 2020 in eine neue Runde “, so Dirk Neumann, Vorstandssprecher der HWF.
Auch für Fred Freiheit eine Freude – schließlich kam der Genossenschaftskater so in den Genuss der Frauenbilder „Zwischen Femme fatale und Broterwerb“.

WKE

© 2020 Hallesche Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG

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